Das Schloss

Das Heidelberger Renaissanceschloss ist wahrscheinlich die bekannteste Ruine Deutschlands. Am besten fährt man vom Korn-markt aus mit der historischen Bergbahn hinauf (Schlossticket: Bergbahn, Schlosshof, Großes Fass, Apothekenmuseum). Oben angelangt, schließt man sich einer Führung an, um die Gemächer der Kurfürstenfamilie, den Ruprechts- und den Friedrichsbau mit Kapelle sowie den Königssaal im Frauenzimmerbau zu besichtigen. Täglich finden Führungen auf Deutsch und Englisch statt; Führungen in 18 weiteren Sprachen sind ebenfalls buchbar.

Ein Besuch im Apothekenmuseum kommt einem Streifzug durch die Geschichte der Heilkünste gleich. Wer Tempo und Reihenfolge der Besichtigung lieber selbst bestimmt, dem sei ein Audioguide empfohlen. Die Geschichte des Schlosses wird auf diese Weise auch akustisch erlebbar – wenn man z. B. Mark Twains Liebeserklärung an das Schloss lauscht. Der Audioguide ist in elf Sprachen erhältlich, führt aber nicht durch die Innenräume. Wer sich über das riesige Fass wundert: Im 16. Jahrhundert zahlten die Untertanen ihre Steuern in Naturalien und die Winzer hatten ihren Anteil in dieses Fass zu schütten.

Weitere Informationen

Das Schloss

Das Heidelberger Renaissanceschloss ist wahrscheinlich die bekannteste Ruine Deutschlands. Am besten fährt man vom Korn-markt aus mit der historischen Bergbahn hinauf (Schlossticket: Bergbahn, Schlosshof, Großes Fass, Apothekenmuseum). Oben angelangt, schließt man sich einer Führung an, um die Gemächer der Kurfürstenfamilie, den Ruprechts- und den Friedrichsbau mit Kapelle sowie den Königssaal im Frauenzimmerbau zu besichtigen. Täglich finden Führungen auf Deutsch und Englisch statt; Führungen in 18 weiteren Sprachen sind ebenfalls buchbar.

Ein Besuch im Apothekenmuseum kommt einem Streifzug durch die Geschichte der Heilkünste gleich. Wer Tempo und Reihenfolge der Besichtigung lieber selbst bestimmt, dem sei ein Audioguide empfohlen. Die Geschichte des Schlosses wird auf diese Weise auch akustisch erlebbar – wenn man z. B. Mark Twains Liebeserklärung an das Schloss lauscht. Der Audioguide ist in elf Sprachen erhältlich, führt aber nicht durch die Innenräume. Wer sich über das riesige Fass wundert: Im 16. Jahrhundert zahlten die Untertanen ihre Steuern in Naturalien und die Winzer hatten ihren Anteil in dieses Fass zu schütten.

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Einfach ankommen und sparen

Ab Heidelberg Hauptbahnhof mit Buslinie 33 bis Haltestelle „Rathaus/Bergbahn“, von dort ca. 15 Min. Fußweg oder mit der Bergbahn bis „Schloss“ (Sondertarif; VRN-Halbjahres- und Jahreskarten mit Fahrtberechtigung in der Großwabe Heidelberg werden als Fahrscheine anerkannt). Inhaber von VRN-Tages-Karten und DB-Ländertickets mit je einer Begleitperson erhalten 10 Prozent Ermäßigung auf den Preis der Führung.