VRN und rnv stellen die Ergebnisse des Wettbewerbs „TRIOD“ vor

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Die Teilnehmer bei der Preisverleihung u.a. v.l. Markus Müller, Teamleiter beim Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN), dritter v.l. Simon Heiss, erster Gewinner des Wettbewerbs, fünfter v.l. Marc Pätsche, Abteilungsleiter beim Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN), davor der zweite Gewinner Till Menske, daneben die anderen beiden zweiten Gewinner Joe Andary und Tim Hardieck, vierter v.r. Marcel Hebeler, Bereichsleiter IT-Service und Digitalisierung (rnv) und ganz rechts Benedikt Krams, Mitarbeiter IT-Service und Digitalisierung (rnv)

Siegerbeitrag verspricht Spiel, Spaß und Spannung mit dem ÖPNV

Beim „TRIOD“ Demonstrationstag am 29. November wurden die besten und innovativsten Vorschläge vorgestellt und von einer Jury bewertet. Das Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro gewann ein Detektivspiel für das Smartphone.

Am 16. Oktober riefen der Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) und die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) wieder junge kreative Köpfe zu einem Programmierwettbewerb auf. Unter dem Motto „Programmiere deine Innovation!“ startete der studentische Wettbewerb „TRIOD“ – „Travellers’ Realtime Information mit Open Data“ für neue digitale Angebote der gestern seinen Abschluss in der Ergebnispräsentation fand.

Bei der Entwicklung neuer digitaler Ideen setzen rnv und VRN in diesem Jahr wieder auf die Studierenden.

Die Teilnehmer arbeiteten mit dem Open Data -Angebot, welches den Entwicklern und Programmierung die Möglichkeit bot, eigene Applikationen unter Verwendung von Echtzeitdaten zu erstellen oder diese in bestehende Applikationen zu integrieren. Dazu stellten die beiden Unternehmen gemeinsam die rnv-Fahrplandaten sowie die gesamten Fahrplandaten im VRN-Verbundgebiet, inklusive Fernverkehr, zur Ansicht und Weiterverarbeitung über die Schnittstelle „TRIAS“ zur Verfügung. Dazu gehörten unter anderem tagesaktuelle Fahrplandaten, Echtzeitabfahrten aller rnv-Haltestellen und -Linien sowie Informationen zu Störungen, Sonderverkehren und Umleitungen im Verkehrsgebiet. Des Weiteren konnten die Teilnehmer auf Datenpakete verschiedenster Themengebiete, wie zum Beispiel die Lage von Kundenzentren und Verkaufsstellen, Linien- und Haltestelleninformationen und vieles mehr zugreifen.

Bei der Ergebnispräsentation gab es nur Gewinner

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Der Siegerbeitrag war ein Detektivspiel für das Smarthphone, das auf dem Liniennetzplan des Verkehrsgebiets basiert. Diese Idee wurde entwickelt von Simon Heiss, einem Informatiker aus Karlsruhe. Für seine spielerische Applikation gewann er den ersten Platz und ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro.
Simon Heiss erhielt den Siegerscheck von Mark Pätschke (VRN)

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Der erste Beitrag wurde von Joe Andary und Tim Hardieck, zwei DHBW Studenten im Bankenwesen vorgestellt. Sie präsentierten ein Touchpad, das zum Beispiel an allen Haltestellen integriert werden kann und welches den nicht digitalen Kunden Informationen über den Fahr- und Liniennetzplan sowie eine Feedback Funktion bietet. Die beiden Studenten belegten mit ihrer Idee den zweiten Platz und gewannen ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro.

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Ein weiterer Beitrag kam von Till Menke, einem Rechtswissenschaftsstudenten aus Heidelberg, der eine Anwendung präsentierte, die Mobilitätsfragen der Kunden beantworten kann. Auch er belegte den zweiten Platz und gewann ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro. Den Scheck bekam er von Marcel Hebeler, Bereichsleiter IT-Service und Digitalisierung (rnv)