Mannheim, den 08.12.2006
Mit 202 Kilometern längste S-Bahn-Linie Deutschlands von Osterburken nach Homburg (Saar) ● Ab 10. Dezember erweitert sich das Netz für die roten S-Bahn-Triebzüge auf 290 Kilometer Länge ● S-Bahn verbindet künftig Orte in vier Bundesländern
Im Beisein zahlreicher Gäste aus Wirtschaft und Politik werden an diesem Wochenende die beiden Erweiterungsstrecken der S-Bahn RheinNeckar von Kaiserslautern nach Homburg (Saar) und von Speyer nach Germersheim offiziell in Betrieb genommen.
Damit erweitert sich das Netz, auf dem die 40 roten S-Bahn-Züge verkehren, um rund 40 Kilometer auf jetzt 290 Kilometer Streckenlänge. Künftig werden Stationen in vier Bundesländern - Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland - in dichtem Takt miteinander verbunden und das in einem Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) und mit nur einem Ticket bzw. den vielfältigen, auf alle persönlichen Belangen zugeschnitten Tarifmöglichkeiten.
Die Eröffnungsfahrten am Samstag und Sonntag ergänzen das bislang noch fehlende Teilstück der 1. Baustufe auf dem neu elektrifizierten Streckenabschnitt zwischen Speyer und Germersheim und den Start des 2. Bauabschnittes der S-Bahn RheinNeckar mit dem Streckenabschnitt zwischen Kaiserslautern und Homburg/Saar, der Teil des Realisierungsprogramms Rhein-Neckar-Takt 2010 ist und die verkehrspolitische Leitlinie des Zweckverbandes Verkehrsverbund Rhein-Neckar (ZRN) darstellt.
Am Samstag, dem 9. Dezember 2006, gaben in Homburg an der Saar bzw. in Kaiserslautern Albert Hettrich, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Saarlandes, Dr. Carsten Kühl, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz, Joachim Rippel, Oberbürgermeister der Stadt Homburg, und Dipl.-Ing. Gerhard Schinner, Konzernbevollmächtigter der Bahn für die Länder Rheinland-Pfalz und Saarland sowie Landrat Rolf Künne als stellv. Verbandsvorsitzender des ZRN, Verbandsvorsteher Dr. Winfried Hirschberger des Zweckverbandes Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd sowie Bernhard Deubig, Oberbürgermeister der Stadt Kaiserslautern das Signal für den Start der S-Bahn RheinNeckar auf dem Streckenabschnitt Kaiserslautern - Homburg.
Damit gibt es nun stündliche Direktverbindungen mit der S 1 von Homburg (Saar) über Kaiserslautern und Neustadt (Weinstr) bis in die Metropolregion Rhein-Neckar nach Mannheim, Heidelberg und darüber hinaus ins Neckartal bis zu den Endpunkten Mosbach und Osterburken. Mit einer Länge von 202 Kilometern ist die S-Bahn-Linie 1 von Homburg (Saar) nach Osterburken dann künftig die längste S-Bahn-Linie Deutschlands.
Am Sonntag, dem 10. Dezember 2006, folgte die erste offizielle S-Bahn auf der neu elektrifizierten Strecke von Speyer nach Germersheim. Dr. Lothar Kaufmann, Ministerialdirigent im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz, Werner Schineller, Oberbürgermeister der Stadt Speyer, Dr. Jürgen Schütz, Verbandsvorsitzender des Zweckverbandes Verkehrsverbund Rhein-Neckar (ZRN), Dipl.-Ing. Gerhard Schinner, Konzernbevollmächtigter der Bahn für die Länder Rheinland-Pfalz und Saarland und Landrat Dr. Fritz Brechtel Landkreis Germersheim, schickten den Sonderzug auf die Reise nach Germersheim.
Dort wurden die Gäste durch den Ministerpräsidenten des Landes Rheinland-Pfalz, Kurt Beck und den Bürgermeister der Stadt Germersheim, Dieter Hänlein, den Verbandsvorsteher SPNV Rheinland-Pfalz Süd, Dr. Winfried Hirschberger, und den Vorstand Marketing/Vertrieb der DB Netz AG, Dagmar Haase, empfangen.
Ab dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2006 sorgen die roten S-Bahnen mit im Schnitt werktäglich 227 Fahrten für beste Verbindungen auf dem jetzt 290 Kilometer langen Streckennetz aus der und in die Metropolregion Rhein-Neckar.
Seit dem Start der S-Bahn im Dezember 2003 haben die S-Bahnen rund 18 Millionen Kilometer in der Region zurückgelegt und sich im Alltagsbetrieb zuverlässig bewährt. Dies zeigt sich auch in der Akzeptanz durch die Fahrgäste und Steigerungen bei der Zahl der Reisenden von über30 Prozent.
Insgesamt investierten der Bund, die Deutsche Bahn, die Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen, die im Zweckverband Verkehrsverbund Rhein-Neckar (ZRN) zusammengeschlossenen kommunalen Gebietskörperschaften und die direkt begünstigten Kommunen über 450 Millionen Euro in die Infrastruktur und die Fahrzeuge der heutigen S-Bahn RheinNeckar.
Die Kosten für den Streckenabschnitt zwischen Kaiserslautern und Homburg betragen nach Abschluss aller Rest-Bauarbeiten circa 15 Millionen Euro.
Für die Elektrifizierung zwischen Speyer und Germersheim fielen Kosten in Höhe von rund 14 Millionen Euro an. In die Modernisierung der Stationen Berghausen, Heiligenstein, Lingenfeld und Germersheim wurden circa 4,3 Millionen Euro investiert.
S-Bahn RheinNeckar nimmt Betrieb auf den Erweiterungsstrecken Kaiserslautern–Homburg (Saar) und Speyer–Germersheim auf
Mit 202 Kilometern längste S-Bahn-Linie Deutschlands von Osterburken nach Homburg (Saar) ● Ab 10. Dezember erweitert sich das Netz für die roten S-Bahn-Triebzüge auf 290 Kilometer Länge ● S-Bahn verbindet künftig Orte in vier Bundesländern
Im Beisein zahlreicher Gäste aus Wirtschaft und Politik werden an diesem Wochenende die beiden Erweiterungsstrecken der S-Bahn RheinNeckar von Kaiserslautern nach Homburg (Saar) und von Speyer nach Germersheim offiziell in Betrieb genommen.
Damit erweitert sich das Netz, auf dem die 40 roten S-Bahn-Züge verkehren, um rund 40 Kilometer auf jetzt 290 Kilometer Streckenlänge. Künftig werden Stationen in vier Bundesländern - Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland - in dichtem Takt miteinander verbunden und das in einem Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) und mit nur einem Ticket bzw. den vielfältigen, auf alle persönlichen Belangen zugeschnitten Tarifmöglichkeiten.
Die Eröffnungsfahrten am Samstag und Sonntag ergänzen das bislang noch fehlende Teilstück der 1. Baustufe auf dem neu elektrifizierten Streckenabschnitt zwischen Speyer und Germersheim und den Start des 2. Bauabschnittes der S-Bahn RheinNeckar mit dem Streckenabschnitt zwischen Kaiserslautern und Homburg/Saar, der Teil des Realisierungsprogramms Rhein-Neckar-Takt 2010 ist und die verkehrspolitische Leitlinie des Zweckverbandes Verkehrsverbund Rhein-Neckar (ZRN) darstellt.
Am Samstag, dem 9. Dezember 2006, gaben in Homburg an der Saar bzw. in Kaiserslautern Albert Hettrich, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Saarlandes, Dr. Carsten Kühl, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz, Joachim Rippel, Oberbürgermeister der Stadt Homburg, und Dipl.-Ing. Gerhard Schinner, Konzernbevollmächtigter der Bahn für die Länder Rheinland-Pfalz und Saarland sowie Landrat Rolf Künne als stellv. Verbandsvorsitzender des ZRN, Verbandsvorsteher Dr. Winfried Hirschberger des Zweckverbandes Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd sowie Bernhard Deubig, Oberbürgermeister der Stadt Kaiserslautern das Signal für den Start der S-Bahn RheinNeckar auf dem Streckenabschnitt Kaiserslautern - Homburg.
Damit gibt es nun stündliche Direktverbindungen mit der S 1 von Homburg (Saar) über Kaiserslautern und Neustadt (Weinstr) bis in die Metropolregion Rhein-Neckar nach Mannheim, Heidelberg und darüber hinaus ins Neckartal bis zu den Endpunkten Mosbach und Osterburken. Mit einer Länge von 202 Kilometern ist die S-Bahn-Linie 1 von Homburg (Saar) nach Osterburken dann künftig die längste S-Bahn-Linie Deutschlands.
Am Sonntag, dem 10. Dezember 2006, folgte die erste offizielle S-Bahn auf der neu elektrifizierten Strecke von Speyer nach Germersheim. Dr. Lothar Kaufmann, Ministerialdirigent im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz, Werner Schineller, Oberbürgermeister der Stadt Speyer, Dr. Jürgen Schütz, Verbandsvorsitzender des Zweckverbandes Verkehrsverbund Rhein-Neckar (ZRN), Dipl.-Ing. Gerhard Schinner, Konzernbevollmächtigter der Bahn für die Länder Rheinland-Pfalz und Saarland und Landrat Dr. Fritz Brechtel Landkreis Germersheim, schickten den Sonderzug auf die Reise nach Germersheim.
Dort wurden die Gäste durch den Ministerpräsidenten des Landes Rheinland-Pfalz, Kurt Beck und den Bürgermeister der Stadt Germersheim, Dieter Hänlein, den Verbandsvorsteher SPNV Rheinland-Pfalz Süd, Dr. Winfried Hirschberger, und den Vorstand Marketing/Vertrieb der DB Netz AG, Dagmar Haase, empfangen.
Ab dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2006 sorgen die roten S-Bahnen mit im Schnitt werktäglich 227 Fahrten für beste Verbindungen auf dem jetzt 290 Kilometer langen Streckennetz aus der und in die Metropolregion Rhein-Neckar.
Seit dem Start der S-Bahn im Dezember 2003 haben die S-Bahnen rund 18 Millionen Kilometer in der Region zurückgelegt und sich im Alltagsbetrieb zuverlässig bewährt. Dies zeigt sich auch in der Akzeptanz durch die Fahrgäste und Steigerungen bei der Zahl der Reisenden von über30 Prozent.
Insgesamt investierten der Bund, die Deutsche Bahn, die Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen, die im Zweckverband Verkehrsverbund Rhein-Neckar (ZRN) zusammengeschlossenen kommunalen Gebietskörperschaften und die direkt begünstigten Kommunen über 450 Millionen Euro in die Infrastruktur und die Fahrzeuge der heutigen S-Bahn RheinNeckar.
Die Kosten für den Streckenabschnitt zwischen Kaiserslautern und Homburg betragen nach Abschluss aller Rest-Bauarbeiten circa 15 Millionen Euro.
Für die Elektrifizierung zwischen Speyer und Germersheim fielen Kosten in Höhe von rund 14 Millionen Euro an. In die Modernisierung der Stationen Berghausen, Heiligenstein, Lingenfeld und Germersheim wurden circa 4,3 Millionen Euro investiert.





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