Mannheim, den 28.11.2006
„Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar begrüßt die Vorschläge des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) zum Ausbau der Eisenbahninfrastruktur im Bereich des Verkehrsverbundes“ so Werner Schreiner, Geschäftsführer der Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH (VRN) zu einer Stellungnahme des VDV zur Vorlage des Investitionsbedarfes für das Bundesschienenwegenetz aus Sicht des Nutzers.
Über die seitens des VRN betriebenen Planungen für die zweite Stufe der S-Bahn RheinNeckar hinaus fordert der VDV sowohl in Mannheim (Kursbuchstrecke 655) wie auch in Ludwigshafen (Kursbuchstrecke 660) einen Ausbau der Gleisinfrastruktur.
Dies gilt sowohl für den zweigleisigen Wiederaufbau der örtlichen Riedbahn, wie auch die Verbesserung der Güter- und Personenverkehrszufahrten in die BASF.
Solche Maßnahmen würden auch im übrigen Netz eine Verbesserung des Verkehrsangebotes ermöglichen.
Im VDV-Papier erwähnt werden natürlich auch Ausbaumaßnahmen auf der Main-Neckar Bahn, auf der Alsenzbahn (Bad Kreuznach – Kaiserslautern) und zwischen Germersheim und Wörth (Kursbuchstrecke 677).
Über die seitens des VDV vorgesehenen Maßnahmen hinaus ist der VRN der Auffassung, dass auch für den Bereich der Südpfalz (Region Landau) und Südwestpfalz (Region Pirmasens) neue Stellwerkstechniken vorzusehen sind um die Betriebsführung des Bahnangebotes zu verbessern.
„Solche Investitionen können nach der Einführung neuer Techniken zu mehr Direktverbindungen im Schienenpersonennahverkehr und damit zu mehr Attraktivität führen“, so der VRN-Geschäftsführer.
Der VRN wird versuchen, gemeinsam mit den Ländern, die ebenfalls Mitglied im Zweckverband Verkehrsverbund Rhein-Neckar (ZRN) sind, die Entwicklung der Eisenbahninfrastruktur im Verbundbereich weiter voran zu bringen.
VRN fordert weiteren Infrastrukturausbau
„Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar begrüßt die Vorschläge des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) zum Ausbau der Eisenbahninfrastruktur im Bereich des Verkehrsverbundes“ so Werner Schreiner, Geschäftsführer der Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH (VRN) zu einer Stellungnahme des VDV zur Vorlage des Investitionsbedarfes für das Bundesschienenwegenetz aus Sicht des Nutzers.
Über die seitens des VRN betriebenen Planungen für die zweite Stufe der S-Bahn RheinNeckar hinaus fordert der VDV sowohl in Mannheim (Kursbuchstrecke 655) wie auch in Ludwigshafen (Kursbuchstrecke 660) einen Ausbau der Gleisinfrastruktur.
Dies gilt sowohl für den zweigleisigen Wiederaufbau der örtlichen Riedbahn, wie auch die Verbesserung der Güter- und Personenverkehrszufahrten in die BASF.
Solche Maßnahmen würden auch im übrigen Netz eine Verbesserung des Verkehrsangebotes ermöglichen.
Im VDV-Papier erwähnt werden natürlich auch Ausbaumaßnahmen auf der Main-Neckar Bahn, auf der Alsenzbahn (Bad Kreuznach – Kaiserslautern) und zwischen Germersheim und Wörth (Kursbuchstrecke 677).
Über die seitens des VDV vorgesehenen Maßnahmen hinaus ist der VRN der Auffassung, dass auch für den Bereich der Südpfalz (Region Landau) und Südwestpfalz (Region Pirmasens) neue Stellwerkstechniken vorzusehen sind um die Betriebsführung des Bahnangebotes zu verbessern.
„Solche Investitionen können nach der Einführung neuer Techniken zu mehr Direktverbindungen im Schienenpersonennahverkehr und damit zu mehr Attraktivität führen“, so der VRN-Geschäftsführer.
Der VRN wird versuchen, gemeinsam mit den Ländern, die ebenfalls Mitglied im Zweckverband Verkehrsverbund Rhein-Neckar (ZRN) sind, die Entwicklung der Eisenbahninfrastruktur im Verbundbereich weiter voran zu bringen.





vorherige Meldung