Mannheim, den 21.11.2006
VRN präsentiert sich beim RegioForum
„Wir werden in Kooperation mit dem Rhein-Main Verkehrsverbund (RMV) auch für die Main-Neckar Bahn (Mannheim-Darmstadt) und für die Riedbahn (Mannheim-Biblis) eine gute S-Bahnkonzeption finden“, so Werner Schreiner, Geschäftsführer der Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH (VRN), beim 9. bundesweiten RegioForum der Deutschen Bahn AG in Frankfurt/Main.
Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar, einer der drei hessischen Verkehrsverbünde, präsentierte im Rahmen der Tagung nicht nur seine Überlegungen für den Ausbau der 2. Stufe der S-Bahn RheinNeckar, sondern auch seine Bemühungen, die im Rahmen des europäischen Vergaberechts notwendigen Wettbewerbsverfahren umzusetzen. Dazu zählt für die Aufgabenträger in Abstimmung mit den Verkehrsunternehmen auch die Bildung von „Linienbündeln“, die derzeit für den gesamten Verbundbereich umgesetzt werden.
Bis Mitte 2007 hofft der VRN-Geschäftsführer, dass diese Aufgabe auch in dem seit 1. Juni 2006 beim VRN-Gebiet gehörenden Bereich des ehemaligen Westpfalz Verkehrsverbundes (WVV) umgesetzt ist. Im Laufe des nächsten Jahres soll dort auch die Nahverkehrsplanung abgeschlossen werden.
Was die Wettbewerbsverfahren betrifft, so konnte an Beispielen aus Heidelberg, Ludwigshafen und dem Odenwald deutlich gemacht werden, wie der VRN die Wettbewerbsgestaltung im Busbereich auch bei unterschiedlichen Landesgesetzen sieht.
Der VRN-Geschäftsführer machte darüber hinaus deutlich, dass die Aufgabenträger des Schienenpersonennahverkehrs für die 2. Stufe der S-Bahn RheinNeckar ab dem Jahre 2008 eine Ausschreibung vorbereiten.
VRN präsentiert sich beim RegioForum
Wettbewerb und S-Bahnentwicklung dominierende Themen
„Wir werden in Kooperation mit dem Rhein-Main Verkehrsverbund (RMV) auch für die Main-Neckar Bahn (Mannheim-Darmstadt) und für die Riedbahn (Mannheim-Biblis) eine gute S-Bahnkonzeption finden“, so Werner Schreiner, Geschäftsführer der Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH (VRN), beim 9. bundesweiten RegioForum der Deutschen Bahn AG in Frankfurt/Main.
Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar, einer der drei hessischen Verkehrsverbünde, präsentierte im Rahmen der Tagung nicht nur seine Überlegungen für den Ausbau der 2. Stufe der S-Bahn RheinNeckar, sondern auch seine Bemühungen, die im Rahmen des europäischen Vergaberechts notwendigen Wettbewerbsverfahren umzusetzen. Dazu zählt für die Aufgabenträger in Abstimmung mit den Verkehrsunternehmen auch die Bildung von „Linienbündeln“, die derzeit für den gesamten Verbundbereich umgesetzt werden.
Bis Mitte 2007 hofft der VRN-Geschäftsführer, dass diese Aufgabe auch in dem seit 1. Juni 2006 beim VRN-Gebiet gehörenden Bereich des ehemaligen Westpfalz Verkehrsverbundes (WVV) umgesetzt ist. Im Laufe des nächsten Jahres soll dort auch die Nahverkehrsplanung abgeschlossen werden.
Was die Wettbewerbsverfahren betrifft, so konnte an Beispielen aus Heidelberg, Ludwigshafen und dem Odenwald deutlich gemacht werden, wie der VRN die Wettbewerbsgestaltung im Busbereich auch bei unterschiedlichen Landesgesetzen sieht.
Der VRN-Geschäftsführer machte darüber hinaus deutlich, dass die Aufgabenträger des Schienenpersonennahverkehrs für die 2. Stufe der S-Bahn RheinNeckar ab dem Jahre 2008 eine Ausschreibung vorbereiten.





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