Mannheim, den 12.03.2001
Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) kann auf ein erfolgreiches Jahr 2000 zurückblicken. Sowohl bei den Einnahmen aus Fahrausweisverkäufen als auch bei den Fahrgastzahlen setzte sich die seit Verbundgründung anhaltende positive Entwicklung fort. Die Fahrgeldeinnahmen stiegen um mehr als 4 %. Mit rund 255 Mio DM liegen sie damit um ca. 10 Mio DM über dem Vorjahreswert. Die mit der Einführung des MAXX-Tickets entstandene geringere Fahrgeldeinnahmenentwicklung mit eher mageren Zuwachsraten in Höhe von 0,12 % in 1998 und 1,8 % in 1999 ist damit überwunden.
Nahezu gleichlaufend mit den Einnahmen haben sich die Fahrgastzahlen entwickelt. Die Verkehrsunternehmen im VRN beförderten mehr als 231 Mio Fahrgäste, was einem Zuwachs von ca. 3,8 % entspricht.
Besonders positiv aus verkehrspolitischer Sicht ist die zunehmende Kundenbindung. 87 % der Fahrgäste sind mit einer Zeitkarte ausgestattet. Dies ist im Vergleich zum Jahr 1997 eine nochmalige Steigerung von 5 % Punkten. 77 % der VRN-Kunden haben sich langfristig für den ÖPNV durch den Erwerb einer Jahres-/Halbjahreskarte entschieden.
Hervorzuheben in diesem Zusammenhang ist die stetig steigende Zahl von Job-Ticket-Kunden. Mehr als 27.000 Personen nutzten dieses äußerst günstige Tarifangebot für Berufstätige, deren Arbeitgeber eine entsprechende Vereinbarung mit dem VRN abgeschlossen hat. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich eine Steigerung von über 12 %.
Beim MAXX-Ticket, der verbundweit gültigen Jahreskarte des VRN für Schüler und Auszubildende, konnte im Vergleich zu 1999 sogar eine Steigerung von über 13 % erreicht werden.
Im Dezember 2000 waren über 133.000 Schüler und Azubis im Besitz eines MAXX-Tickets. Nach den anfänglichen Problemen, die dieses Ticketangebot durch verminderte Einnahmen bei anderen Fahrausweisen mit sich gebracht hat, entwickelt es sich mehr und mehr zum Verkaufsschlager des Verkehrsverbundes und trägt maßgeblich zur positiven Gesamtentwicklung innerhalb des VRN bei. Die erreichte starke Nutzung bei der jungen Kundengruppe dürfte sich auf die zukünftige Verkehrsmittelwahl zugunsten des ÖPNV auswirken.
Weiter steigende Verkaufszahlen sind auch bei der Karte ab 60 zu vermelden. In einem Pilotprojekt in Sinsheim, Neustadt und Eppelheim konnten 100 neue Kunden geworben werden. Im Hinblick auf die demographische Entwicklung sehen es die Verkehrsunternehmen und der Verkehrsverbund als Gemeinschaftsaufgabe an, die Marketinganstrengungen bei den ab 60-jährigen weiterzuführen und noch zu intensivieren.
Das Jahr 2000 war für den VRN erfolgreich
Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) kann auf ein erfolgreiches Jahr 2000 zurückblicken. Sowohl bei den Einnahmen aus Fahrausweisverkäufen als auch bei den Fahrgastzahlen setzte sich die seit Verbundgründung anhaltende positive Entwicklung fort. Die Fahrgeldeinnahmen stiegen um mehr als 4 %. Mit rund 255 Mio DM liegen sie damit um ca. 10 Mio DM über dem Vorjahreswert. Die mit der Einführung des MAXX-Tickets entstandene geringere Fahrgeldeinnahmenentwicklung mit eher mageren Zuwachsraten in Höhe von 0,12 % in 1998 und 1,8 % in 1999 ist damit überwunden.
Nahezu gleichlaufend mit den Einnahmen haben sich die Fahrgastzahlen entwickelt. Die Verkehrsunternehmen im VRN beförderten mehr als 231 Mio Fahrgäste, was einem Zuwachs von ca. 3,8 % entspricht.
Besonders positiv aus verkehrspolitischer Sicht ist die zunehmende Kundenbindung. 87 % der Fahrgäste sind mit einer Zeitkarte ausgestattet. Dies ist im Vergleich zum Jahr 1997 eine nochmalige Steigerung von 5 % Punkten. 77 % der VRN-Kunden haben sich langfristig für den ÖPNV durch den Erwerb einer Jahres-/Halbjahreskarte entschieden.
Hervorzuheben in diesem Zusammenhang ist die stetig steigende Zahl von Job-Ticket-Kunden. Mehr als 27.000 Personen nutzten dieses äußerst günstige Tarifangebot für Berufstätige, deren Arbeitgeber eine entsprechende Vereinbarung mit dem VRN abgeschlossen hat. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich eine Steigerung von über 12 %.
Beim MAXX-Ticket, der verbundweit gültigen Jahreskarte des VRN für Schüler und Auszubildende, konnte im Vergleich zu 1999 sogar eine Steigerung von über 13 % erreicht werden.
Im Dezember 2000 waren über 133.000 Schüler und Azubis im Besitz eines MAXX-Tickets. Nach den anfänglichen Problemen, die dieses Ticketangebot durch verminderte Einnahmen bei anderen Fahrausweisen mit sich gebracht hat, entwickelt es sich mehr und mehr zum Verkaufsschlager des Verkehrsverbundes und trägt maßgeblich zur positiven Gesamtentwicklung innerhalb des VRN bei. Die erreichte starke Nutzung bei der jungen Kundengruppe dürfte sich auf die zukünftige Verkehrsmittelwahl zugunsten des ÖPNV auswirken.
Weiter steigende Verkaufszahlen sind auch bei der Karte ab 60 zu vermelden. In einem Pilotprojekt in Sinsheim, Neustadt und Eppelheim konnten 100 neue Kunden geworben werden. Im Hinblick auf die demographische Entwicklung sehen es die Verkehrsunternehmen und der Verkehrsverbund als Gemeinschaftsaufgabe an, die Marketinganstrengungen bei den ab 60-jährigen weiterzuführen und noch zu intensivieren.





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