Barrierefreie Mobilität durch die S-Bahn RheinNeckar
Das Ziel:
Die S-Bahn RheinNeckar soll barrierefrei nutzbar sein.
Das Ergebnis:
Die von der S-Bahn RheinNeckar regelmäßig angefahren Bahnsteige können mit wenigen Ausnahmen durch die Fahrgäste barrierefrei erreicht werden. Dort ist in der Regel ein stufenloses „Eintreten“ auf der gesamten Fahrzeuglänge in die S-Bahn RheinNeckar möglich.
Die barrierefreie Zugangs- und Einstiegssituation kommt nicht nur mobilitätsbeeinträchtigten Personen oder Reisenden mit Gepäck, Kinderwagen und Fahrrädern sondern allen Fahrgästen zu gute.
Die barrierefreie Zugangs- und Einstiegssituation kommt nicht nur mobilitätsbeeinträchtigten Personen oder Reisenden mit Gepäck, Kinderwagen und Fahrrädern sondern allen Fahrgästen zu gute.
Die Details:
Mit nur wenigen Ausnahmen wurden die Stationen der S-Bahn RheinNeckar barrierefreie ausgebaut. Dies bedeutet im Wesentlichen
eine generelle Ausrichtung aller Bahnsteige auf eine Höhe von 76 cm, was einen niveaugleiches „Eintreten“ in die S-Bahn-Fahrzeuge gewährleistet,
die Herstellung eines grundsätzlich behindertengerechter Zugangs zu den Bahnsteigen über Aufzüge oder Rampen oder eine niveaugleiche Zuwegung und
die Einrichtung eines optimierten Wegeleitsystems mit taktilen und optisch hervorgehobenen Leitstreifen.
Der Aspekt der Barrierefreiheit an den Stationen der S-Bahn RheinNeckar wird durch entsprechende Elemente in den Fahrzeugen ergänzt. Hierzu zählen
eine ausklappbare Trittstufe an allen Türen um einen Übergang zwischen Fahrzeug und Bahnsteig mit einer geringen Spaltbreite zu ermöglichen,
eine Überfahrrampe (z.B. für Elektrorollstühle) die jeweils an der ersten Tür des S-Bahn-Zuges durch den Triebfahrzeugführer bedient werden kann,
ein einheitliches Wagenbodenniveau in den Fahrzeugen,
großzügige Mehrzweckabteile,
behindertengerechte Toiletten sowie
optische und akustische Fahrgastinformationen.
Der Überblick:
eine generelle Ausrichtung aller Bahnsteige auf eine Höhe von 76 cm, was einen niveaugleiches „Eintreten“ in die S-Bahn-Fahrzeuge gewährleistet,
die Herstellung eines grundsätzlich behindertengerechter Zugangs zu den Bahnsteigen über Aufzüge oder Rampen oder eine niveaugleiche Zuwegung und
die Einrichtung eines optimierten Wegeleitsystems mit taktilen und optisch hervorgehobenen Leitstreifen.
Der Aspekt der Barrierefreiheit an den Stationen der S-Bahn RheinNeckar wird durch entsprechende Elemente in den Fahrzeugen ergänzt. Hierzu zählen
eine ausklappbare Trittstufe an allen Türen um einen Übergang zwischen Fahrzeug und Bahnsteig mit einer geringen Spaltbreite zu ermöglichen,
eine Überfahrrampe (z.B. für Elektrorollstühle) die jeweils an der ersten Tür des S-Bahn-Zuges durch den Triebfahrzeugführer bedient werden kann,
ein einheitliches Wagenbodenniveau in den Fahrzeugen,
großzügige Mehrzweckabteile,
behindertengerechte Toiletten sowie
optische und akustische Fahrgastinformationen.
Der Überblick:
Der Ausblick:
Weitere Verbesserungen bei der barrierefreien Nutzung der S-Bahn RheinNeckar werden angestrebt.





